baby-express-barbara-mucha-media-kinderlachen

Erster Kongress zur „Ökologie der Kindheit“

Die „Ökologie der Kindheit“ wurde 2013 von André Stern initiiert und vertraut auf die angeborenen Potenziale der Kinder. „Der Blick der auf uns geworfen wurde, als wir Kinder waren, bestimmt immer noch, mit welchen Augen wir uns heute selbst sehen“, meint der französische Freibildungsexperte André Stern und geht dabei sogar noch einen Schritt weiter: „Es wird keinen Frieden auf Erden geben, solange wir nicht im Frieden sind mit der Kindheit.“

Neben André Stern zählen Vater und Malort-Gründer Arno Stern, Naturholzpionier Dr. Erwin Thoma sowie die Diplom- Pädagogin und Therapeutin Katia Saalfrank zu den Vortragenden. Die vier Referenten beleuchten das Thema aus verschiedensten Perspektiven. Arno Stern spricht über die Geschichte und Entdeckung des Malspiels. Dr. Erwin Thoma referiert über die Intelligenz der Natur und die daraus resultierenden Parallelen zwischen Baum und Mensch. Das zentrale Thema in Katia Saalfranks Vortrag ist die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Den Kongress beendet André Stern mit seinem Vortrag über die neue Haltung, die Ökologie der Kindheit. 

Wer zu beschäftigt ist zu werden, hat keine Zeit zu sein

Grundsätzlich wollen alle Eltern für ihre Kinder nur das Beste. In einer auf Leistung ausgerichteten Gesellschaft versuchen die meisten, durch optimale Förderung ihre Kinder auf das berufliche Leben vorzubereiten. Diese von Erwachsenen vorgeplante Zukunft geht nicht vom Kind aus.

Die Ökologie der Kindheit stellt das Vertrauen in die angeborenen Potenziale wieder in den Vordergrund und gibt dem Kind die Chance, sich selbst zu entfalten: „Kinder brauchen zu nichts gemacht werden. Denn worauf soll man sie vorbereiten? Keiner weiß, wie die Welt in 10 oder 20 Jahren aussieht und welche Fähigkeiten dann gefragt sind“, sagt André Stern.

Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben

Die Ökologie der Kindheit erkennt die angeborenen Potenziale der Kinder, die sich nur im Spiel voll entfalten. Spielen ist wie Wachsen eine natürliche Anlage, die dem Kind in die Wiege gelegt wird. Es beinhaltet alle Erfolgsfaktoren für das Lernen: Begeisterungsfähigkeit, Neugierde, Konzentration und Ausdauer. Auch die Hirnforschung bestätigt längst, dass Spielen und Lernen in direktem Zusammenhang stehen. 

Über das Institut Arno Stern

Das Institut Arno Stern ist ein Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes und wird von André Stern und seinem Vater geleitet. Die Kernaufgaben des Instituts belaufen sich auf die Verbreitung, Erhaltung sowie den Fortbestand der bahnbrechenden, wissenschaftlichen Erkenntnisse Arno Sterns. Im internationalen Labor wird die „Formulation“ interdisziplinär weiter erforscht.

Über André Stern

André Stern wurde 1971 als Sohn des Forschers und Malort-Gründers Arno Stern in Paris geboren und besuchte nie eine Schule. André Stern ist unter anderem für seine Bestseller "... und ich war nie in der Schule" sowie "Mein Vater, mein Freund" bekannt. 2013 initiierte er die Bewegung „Ökologie der Kindheit“, die er in seinem Manifest „Werde, was du warst“ niederschrieb. Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert.

Weitere Informationen: http://www.andrestern.com/de/startseite.html

Foto: 
Shutterstock/Rowpixel.com

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

JInput Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( [Itemid] => 186 [option] => com_content [view] => article [catid] => 22 [id] => 4574 ) [inputs:protected] => Array ( [cookie] => JInputCookie Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( ) [inputs:protected] => Array ( ) ) [request] => JInput Object ( [options:protected] => Array ( ) [filter:protected] => JFilterInput Object ( [stripUSC] => 0 [tagsArray] => Array ( ) [attrArray] => Array ( ) [tagsMethod] => 0 [attrMethod] => 0 [xssAuto] => 1 [tagBlacklist] => Array ( [0] => applet [1] => body [2] => bgsound [3] => base [4] => basefont [5] => embed [6] => frame [7] => frameset [8] => head [9] => html [10] => id [11] => iframe [12] => ilayer [13] => layer [14] => link [15] => meta [16] => name [17] => object [18] => script [19] => style [20] => title [21] => xml ) [attrBlacklist] => Array ( [0] => action [1] => background [2] => codebase [3] => dynsrc [4] => lowsrc ) ) [data:protected] => Array ( [Itemid] => 186 [option] => com_content [view] => article [catid] => 22 [id] => 4574 ) [inputs:protected] => Array ( ) ) ) )