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Zum Schulstart: Was unsere Kinder brauchen

456.000 Schüler in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland machten am 4. September den Anfang, die 644.000 Schüler in den westlichen und südlichen Bundesländern mussten eine Woche später ran. Schulanfang! Besonders für alle „Erstklässler“ eine große Umstellung. Aber nicht nur die Kinder sind Schulanfänger. Auch Eltern müssen sich an die neue Situation gewöhnen.

Ruhig dasitzen, aufmerksam zuhören, vor dem Sprechen aufzeigen und regelmäßig Dinge tun, auf die man nicht immer wirklich Lust hat. Sich in einer Gruppe Gleichaltriger behaupten. Bewertet werden. Realisieren, dass plötzlich sehr viel anders ist, als es noch vor wenigen Wochen war. Der Schulstart bedeutet für die meisten Kinder eine große Umstellung. Besonders dann, wenn sie gerade als „Erstklässler“ ihre Schulkarriere starten. Die Vorbereitung darauf beginnt im Idealfall bereits im Kindergarten. Manche Kinder benötigen dennoch ein bis zwei Schuljahre, bis sie ihre neue Identität als Schulkind tatsächlich gefunden und entwickelt haben. Die Eltern können dabei helfen.


Positive Einstellung als Grundlage für künftige Erfolge

Sprechen Sie mit Ihren „Tafelklässlern“ immer wieder über den neuen Lebensabschnitt. Ist der Schulalltag so, wie Ihr Kind ihn sich vorgestellt hat? Welche Erwartungen sind eingetreten, was ist anders? Versteht sich Ihr Kind mit den Kollegen und den Lehrern? Was macht Spaß? Was macht weniger Spaß? Was ist unangenehm, oder gar furchteinflößend? Fragen Sie Ihr Kind, und zeigen Sie, dass Sie seine Ängste und Sorgen ernst nehmen. Wichtig ist auch, dass Sie möglichst oft an Schulveranstaltungen und Elternabenden teilnehmen. Dabei lernen Sie auch jene Personen kennen, die jetzt zu den wichtigsten Menschen im Leben Ihrer Kinder gehören - die Lehrer. Tipp: Geben Sie Ihrem Nachwuchs in dieser spannenden, abenteuerlichen und vielleicht nicht immer ganz einfachen Zeit besonders viel Halt, Liebe und Unterstützung. So können die Kleinen schneller eine möglichst positive Einstellung zur Schule finden – und sind dann nicht nur ausgeglichener und glücklicher, sondern haben auch bessere Chancen, in den folgenden Jahren viel Wissen zu tanken, und gute Noten nach Hause zu bringen. Dabei hilft auch das richtige Equipment. 

Mein erster Schreibtisch

Der erste „Arbeitsplatz“ des Kindes ist eigentlich ein historischer Ort: Hier malen sie die ersten Buchstaben in ihre Hefte, hier unternehmen sie die ersten Gehversuche in die weite Welt der Mathematik. Ideal dafür ist ein Kinderschreibtisch, der in der Höhe mitwächst und über eine Arbeitsplatte verfügt, die sich leicht schräg stellen lässt. Wichtig ist auch, dass der Schreibtisch an einem ruhigen Ort – abseits von Hektik und ablenkenden „Hintergrundgeräuschen“ wie Fernsehern oder den spielenden jüngeren Geschwistern – platziert wird. Sorgen Sie außerdem dafür, dass die Lichtverhältnisse stimmen, und dass Ihr Kind auch ausreichend Platz hat, auf dem Schreibtisch und in nahen Regalen seine Schulutensilien zu verstauen.

Die Hitliste der 10 wichtigsten Schulsachen


1. Farbstifte mit festen Minen



2. Schreibset mit Radierer und Spitzer





3. Ablagebox zum Aufbewahren von Stiften und bis zu 250 Blatt Papier






4. Qualitätshefte aus hochwertigem Papier




5. Patronenfüllfeder (zum Beispiel von Pelikan)



6. Schuldeckfarbenkasten



7. Klebestifte für den Bastelunterricht





8. Pinselset für Schüler




9. Zeichenblock



10. Tintenroller





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